Köln-TurkuVeranstaltung

Neugierig auf Finnland: Städtepartnerschaftsfest 2014 in Köln

Stand der DFG-Köln auf dem Städtepartnerschaftsfest in Köln

Stand der DFG-Köln auf dem Städtepartnerschaftsfest in Köln
Stand der DFG-Köln auf dem Städtepartnerschaftsfest in Köln.

Zwischen Peking, Kattowitz und der finnischen Stadt Turku lagen nur ein paar Zentimeter – was geographisch gesehen eine Unmöglichkeit darstellt, hatte auf dem Städtepartnerschaftsfest seine Gültigkeit. Denn die DFG-Köln, als Repräsentant der Partnerschaft zwischen Köln und Turku, war mit ihrem Informationsstand zwischen dem Verein Köln-Peking und Köln-Kattowitz platziert.

 

Die Stadt Köln hatte am 27. September 2014 das Städtepartnerschaftsfest im Rautenstrauch-Joest-Museum ausgerichtet. Ein abwechslungsreiches Programm hatte den Rahmen für die insgesamt 22 Vereine geboten: Orientalische und israelische Tänze und junge Artisten des Zirkus Zappelino traten auf. Tunesischen Bauchtanz gab es auch – hatte doch ein besonderer Fokus des Festes in diesem Jahr auf dem 50. Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Tunis gelegen.

 

Freundschaft zwischen Köln und Turku

 

Die Deutsch-Finnische Gesellschaft in Köln zeigte an ihrem Stand mit einer Foto-Show zahlreiche Eindrücke der Stadt Turku. Die Brücke der Freundschaft zwischen Köln und Turku, der Dom von Turku und die imposante Fassade des Rathauses gehörten unter anderem dazu. Weitere hochwertige Fotos schmückten die Stellwand, während die Besucher zahlreiche Informationen zu der finnischen Stadt sowie der Vereinsarbeit in den ausgelegten Flyern vorfanden.

 

„Die Leute sind neugierig auf Finnland. Informationen zu Bürger-Reisen waren genauso gefragt wie Veranstaltungen in Köln mit finnischen Künstlern“, sagte Hartmut Krug, stellvertretender Vorsitzender der DFG-Köln, der den Besuchern zusammen mit weiteren Vorstandskollegen freundlich Auskunft gab. Wie es aktuell um die Partnerschaft zwischen Köln und Turku bestellt ist, interessierte die Standbesucher außerdem. Die Kontakte wolle man wieder aufleben lassen, so Hartmut Krug. Die Präsentation auf dem Städtepartnerschaftsfest 2014 bildete dazu einen weiteren Baustein. (Text: Jenny Lepies)